Juli 2026

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Über uns

Herlich Willkommen bei „Fighting Ouroboros“, wir sind Franziska Dudlitz und Laura Kristo. Nach unserem praxisbegleitenden Studium in der Sozialen Arbeit ist uns im Praxisalltag aufgefallen, dass Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten fehlen, sich durch sportliche Erfahrungen selbst herauszufordern. Gemeinsam wollten wir Angebote schaffen, die sich besonders auf junge Heranwachsende konzentrieren, die traumatische Erfahrungen durchleben mussten oder anderen Herausforderungen im Alltag gegenüberstehen. Unsere Motivation ist es jede und jeden einzeln zu unterstützen und zu begleiten. Wir glauben fest daran, dass der Kampfsport eine Möglichkeit bietet, sich selbst neu kennenzulernen und Möglichkeiten offenbart innere Herausforderungen individuell zu beschreiten.   Aus diesem Grund haben wir uns für den Namen „Fighting Ouroboros“ entschieden. Ouroboros ist in der griechischen Antike, in der nordischen Mythologie und im alten Ägypten bereits als Symbol für den ewigen Kreislauf bekannt gewesen. Die Schlange beißt sich selbst in den Schwanz und stellt so einen immerwährenden Kreislauf dar. Dieses Symbol ist in der Antike häufig mit positiven Assoziationen verknüpft gewesen. Doch ein immerwährender Kreislauf bietet wenig Raum für Veränderung. Junge Menschen die einschneidende Lebenserfahrungen machen mussten, fühlen sich häufig in einem solchen Kreislauf gefangen. Probleme, innere Herausforderungen, Unsicherheiten und Verhaltensmuster wiederholen sich häufig ungewollt. Unser Name ist aus genau diesem Grund entstanden. Wir möchten Kindern und Jugendlichen zeigen, dass ein solcher Kreislauf durchbrochen werden kann. Wir sind dazu in der Lage unser Leben zu ändern, uns unseren Herausforderungen zu stellen und uns weiterzuentwickeln. Wir möchten Ouroboros bekämpfen. Unser Ziel ist es, bekannte Muster die sic negativ anfühlen können aufzubrechen und neue Herangehensweisen, Gewohnheiten und Strategien zu entwickeln.

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